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Die EZB waltet ihres Amtes: Wird die Geldflut nun endgültig gestoppt?

Die Zinswende wird eingeläutet – endlich! Ein erstes Signal für ein Ende der Geldflut ist mit dem aktuellen Stopp der Anleihenkäufe gesetzt, doch was wird sich kurzfristig dadurch ändern?


Jetzt ist es also endlich so weit: Das langersehnte Ende der Niedrigzinsphase ist – naja zumindest erahnbar. In greifbarer Nähe kann man vielleicht noch nicht sagen, doch zumindest laufen die Vorbereitungen.

Die EZB in zweifelhafter Mission

Mit den Anleihenkaufprogrammen der letzten Jahre hat die Europäische Zentralbank (EZB) zwar ein stabiles Wachstum bewirkt, dafür hat sie aber auch jeden Monat über 60 Milliarden Euro in Anleihenaufkäufe investiert, um die Zinsen künstlich zu drücken. Es musste sich sogar der Europäische Gerichtshof mit der Frage auseinandersetzen, ob die EZB mit ihrer radikalen Geldpolitik bereits im Bereich der Staatsfinanzierung bewegt, was nicht ihrem Auftrag entspräche. Aufgabe der EZB ist es, eine stabile Währung und stabile Preise für die Bürger der Europäischen Union zu gewährleisten. Tatsächlich wurden jedoch mit dieser Maßnahme Euro-Südstaaten wie etwa Italien mit einer relativ schwachen Wirtschaftskraft entlastet. Gleichzeitig wurden stabile Eurostaaten wie etwa Deutschland dadurch enorm belastet – und damit auch ihren Sparern geschadet, viele sprachen sogar von „Enteignung“.

Zinswende in Sicht?

Aktuell hat die EZB verkündet, das Volumen der Anleihenkäufe von ursprünglich 60 Milliarden und aktuell noch 30 Milliarden Euro kurzfristig auf 15 Milliarden zu senken und bis Ende dieses Jahres sogar ganz einzustellen. Ein deutliches Signal in Richtung Zinswende, die Inflation wird nicht weiter künstlich angeheizt und die Basis für eine generelle Normalisierung der Geldpolitik geschaffen. Der Leitzins allerdings, und das ist keine weniger wichtige Entscheidung, bleibt bei null Prozent. Somit ändert sich für Sparer an der ungünstigen Situation erst einmal nichts.

Inflation frisst Leitzins

Wie ist man nun am besten beraten: Geld sparen oder leihen? Im Klartext: Solange der Leitzins nicht angehoben wird, und das dürfte in den nächsten zwölf Monaten nicht realistisch sein, bringt dies den deutschen Sparern erst einmal keine Verbesserung. Sogar im Gegenteil: Die Inflation ist inzwischen etwas angestiegen, die Zinsen jedoch nicht, so dass die Preissteigerung am Ende des Tages sogar noch mehr Kapital auffrisst. Schön für alle, die gerade einen Kredit aufnehmen möchten, gar nicht gut für jeden Sparer.

Und wenn man als Sparer nicht immer „der Dumme“ sein will?

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