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Newsticker Rente: Das kommt 2017

Das Thema Rente war ein vieldiskutiertes im Jahr 2016. Noch immer haben Politik und Wirtschaft ein paar heiße Eisen im Feuer, etwa die Deutschland-Rente. Was sich bereits ab 2017 ändert und neu eingerichtet wurde, erläutern wir nachfolgend in einem kurzen Abriss.

Rentenerhöhung 2017 – ein Update

Stand heute gehen Experten von einer Erhöhung der Renten in 2017 um 1,4 bis 1,8 Prozent aus. Im Herbst lagen die Prognosen noch bei 2,0 Prozent (wir berichteten: Ein positives Signal für die Rente). Damit lagen die Erwartungen einmal mehr höher, als die Rentenerhöhungen tatsächlich ausfallen dürften. Der genaue Wert ist jedoch zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht definiert, im Frühjahr soll dies abgeschlossen sein.

Riester-Rente wird transparenter

2017 bringt Licht ins Dunkel der staatlich geförderten Altersvorsorgeprodukte: Wie von Verbraucherschutz und Politik gefordert, gibt es nun eine Produktinformation, die kurz und knapp die wesentlichen Daten zu Riesterrente und Basisrente (auch bekannt als Rürup-Rente) darlegt. Eine solche Verbraucherinformation soll etwa die effektiven Kosten, die erwartete Ablaufleistung sowie ein Chancen-Risiken-Profil beinhalten und somit auch Lai einen Vergleich der Anbieter und Produkte ermöglichen, was bisher sehr schwierig bis kaum möglich war.

Neue Möglichkeiten: Die Flexi-Rente und der Abschlagsausgleich

Ab 2017 können Rentner leichter Geld hinzuverdienen: Wer zwischen 63 und 67 Jahre alt ist, nicht voll arbeitet und eine Teilrente erhält, hat in Zukunft Anspruch auf einen Freibetrag in Höhe von 6.300 Euro, der nicht auf die Rente angerechnet wird. Was darüber hinausgeht, wird zu 40 Prozent berücksichtigt.

Im gleichen Zuge werden auch die Abschläge bei denjenigen reduziert, die früher in Rente gehen möchten. Ab dem 50. Lebensjahr können nun Sonderzahlungen getätigt werden, die mögliche spätere Abschläge ausgleichen. Wer länger arbeitet als ursprünglich geplant, erhält später eine entsprechend höhere Rente.

Zwangsverrentung wird abgeschafft

Bisher konnten Hartz-IV-Empfänger ab 63 Jahren zur Rente mit Abschlag verpflichtet werden – selbst dann, wenn sie damit die Grundsicherung beantragen mussten. Zukünftig müssen Langzeitarbeitslose nur noch dann vorzeitig Rente beantragen, wenn sie damit auch ihren Bedarf decken können.

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