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Neue Standmitteilung soll für Klarheit bei Versicherten sorgen

Neue gesetzliche Anforderungen regeln seit 1.7.2018 die Standmitteilungen der Versicherer: Was die neuen Briefe den Versicherten verraten, lesen Sie in diesem Beitrag ...


Mit der Standmitteilung senden Versicherungsunternehmen einmal pro Jahr ihren Versicherten einen Überblick über die wichtigsten Daten ihrer Versicherungsverträge, dies betrifft Lebensversicherungen, private Rentenversicherungen und Riester-Verträge. Die lückenhaften Inhalte wurden von Verbraucherschutz und Politik bereits jahrelang vielfach kritisiert, auch die kryptische Umsetzung ist immer wieder Kritikpunkt, die Angaben für Laien teilweise kaum verständlich waren. Ein Unding, wenn man bedenkt, dass man sich als Verbraucher mit einer Lebensversicherung für dreißig Jahre und mehr festlegt: Da möchte man doch mit Fug und Recht wissen, was mit seinen Einzahlungen passiert ist. Und so haben Verbraucherschützer sich dafür eingesetzt, dass diese Unkenntnis der Versicherten ein Ende nimmt und die Politik neue und umfassendere Informationen zur Pflichtangabe erklärt. Die Neuregelung ist auch bereits in Kraft getreten: Seit dem 1. Juli 2018 gelten die verschärften Anforderungen an umfassendere Standmitteilungen.

Was sagen die neuen Standmitteilungen aus?

Transparenz und Klarheit sollen die neuen Standmitteilungen für die Versicherten von Lebensversicherungen, privaten Rentenversicherungen und Riester-Verträgen bringen. Verpflichtend müssen deshalb vom Versicherer ab sofort folgende Daten angegeben werden:

  • die Leistung im Todesfall
  • die Ablaufleistung (Summe, die bei Ablauf des Vertrages gezahlt wird, nach unveränderter Fortführung der Beiträge)
  • die beitragsfreie Leistung (Summe, die Versicherte erhalten würden bei Aussetzen der Beitragszahlung)
  • der aktuelle Rückkaufswert des Vertrages
  • die eingezahlte Prämien (bei neu abgeschlossenen Verträgen, sonst nur auf Anfrage)

Vollständigkeit – soweit okay: Die wichtigsten Informationen sollen mit den neuen Standmitteilungen für die Versicherten regelmäßig zur Verfügung stehen. Doch was ist mit der Verständlichkeit? Weiterhin offen bleibt die Thematik, dass die Daten in der Vergangenheit häufig nicht verständlich aufbereitet waren – dies ändert auch die neue Gesetzesregelung nicht.

Und wie läuft es in der Praxis?

Einige Versicherer haben tatsächlich schon vor der Juli-Deadline ihre Standmitteilungen aktualisiert, allerdings nicht ausnahmslos mit allen erforderlichen Daten. Viele der großen Konzerne haben jedoch bis zuletzt nichts unternommen. Die meisten Versicherten sehen im Herbst, ob die neue Standmitteilung den neuen gesetzlichen Anforderungen entspricht: Viele Lebensversicherungen werden erfahrungsgemäß im November abgeschlossen und entsprechend dann auch die jedes Jahr die Standmitteilung verschickt.

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