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Lebensversicherungen: Hier ist man noch (ver)sicher(t)

In einer aktuellen Studie stellt Focus Money vor, wie die Lebensversicherer selbst finanziell aufgestellt sind: Wem die Niedrigzinsphase besonders zusetzt und wann man sich über seine Lebensversicherung Gedanken machen sollte ...

Für Versicherte ist es immens wichtig, dass sie sich auf die Finanzkraft Ihres Versicherungsunternehmens bedingungslos verlassen können. Derzeit stellt jedoch die Niedrigzinsphase die Versicherungsunternehmen vor große Herausforderungen – siehe dazu unseren Beitrag „Die EZB schlägt einen neuen Kurs ein – was das für Lebensversicherungen bedeutet“): Einerseits, weil es kaum noch gut verzinste Anlagemöglichkeiten für die Versicherungsbeiträge der Kunden gibt. Und andererseits, weil die niedrigen Zinsen in Verbindung mit der Inflation die Erträge zunichtemachen. Die teilweise vor vielen Jahren zugesagten Konditionen einzuhalten, wird zunehmend schwieriger für die Versicherer.

In einem sogenannten Stresstest unterzog die Finanzaufsicht BaFin (Bundes-Anstalt für Finanz-Dienstleistungs-Aufsicht) sämtliche Versicherungsgesellschaften einer kritischen Beurteilung. Das Fazit dürfte auf den ersten Blick für Entspannung sorgen: Nur wenige Versicherer sind nach den angesetzten Maßstäben unterkapitalisiert. Allianz, CosmosDirekt, Debeka, Europa, Hannoversche und WWK konnten in allen Punkten überzeugen. Die als unterkapitalisiert bewerteten Gesellschaften erwirtschaften zusammen nur etwa 1% Marktanteil. Allerdings wurde für die Stresstests eine relativ lange Übergangsfrist von 16 Jahren angenommen – ohne diese wären es 25% der Versicherungsunternehmen mit einem Marktanteil von rund 10%. Dazu kommt, dass die Kapitalmarktzinsen seit der Durchführung der Stresstests nochmals gesunken sind. Entsprechend würde das Ergebnis bei heutiger Zinslage nochmals kritischer aussehen.

Die ehemalige Präsidentin der BaFin, Elke König, stellt klar: „Sicher ist aber schon jetzt: Wenn die Zinsen weiter so niedrig bleiben, werden sich die Lebensversicherer in der 16-jährigen Übergangsphase sehr anstrengen müssen, um ihre Kapitalbasis hinreichend zu stärken“. Hintergrund dieses Ausblicks ist die Tatsache, dass die Versicherungsunternehmen gesetzlich verpflichtet sind, ihre Kundeneinlagen möglichst sicher anzulegen. Angesichts der aktuellen Zinsflaute, die sich in den Konditionen für risikoarme Anlagen niederschlägt, ein äußerst schwieriges Unterfangen. Dazu kommen die Altverträge, die mit hohen Zinszusagen das Budget der Versicherer zusätzlich belasten.

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