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Ein Ausweg aus der Zinsmisere

Die Deutsche Bundesbank hat jüngst eine Meldung herausgegeben, dass sich das Anlageverhalten der Deutschen im vergangenen Jahr erneut nicht in beträchtlichem Maße geändert hat. Trotz der niedrigen Zinsen dominieren weiterhin die zinsanlagenbasierten Anlageformen den Kapitalmarkt.

Das Anlageverhalten der Deutschen

Mit fast 40% beanspruchen Bargelder und Einlagen den Löwenanteil am Privatvermögen für sich. Zu diesem Posten zählen auch Girokonten und Tagesgelder, die in letzter Zeit sogar noch einen Zuwachs verzeichnen können. Die zweitgrößte Position nehmen Versicherungen ein, die mit fast 38% auch die komplette Altersvorsorge beinhalten. Da sie ebenfalls stark vom aktuellen Zinsniveau beeinflusst werden, sind sie gleichermaßen wenig interessant, wenn es um die Rendite geht. Anleihen sind der drittgrößte Posten, der allerdings bereits in den letzten Jahren an Bedeutung verloren hat. Kurz gesagt: Fast drei Viertel des Privatvermögens der Deutschen erwirtschaftet kaum Zinserträge.

Warum die Verbraucher zögerlich reagieren

Den meisten Anlegern ist klar, dass sie mit ihrer Anlagestrategie langfristig Geld vernichten. Nichtsdestotrotz ist man zögerlich, die bewährten Anlageformen der Vergangenheit in Frage zu stellen. Zu lange hat die bisherige Methode bestens funktioniert. Auch wenn die Niedrigzinspolitik längst keine neue Entwicklung mehr ist, werden nach wie vor nur wenige aktiv und schichten ihr Vermögen um. Umso haarsträubender, wenn man sich überlegt, dass die Deutschen selten so vermögend waren wie sie es heute sind. Doch in Zukunft soll sich etwas ändern: Einer aktuellen Verbraucheranalyse zufolge plant der Großteil der Sparer, sein Anlageverhalten zu ändern.

Wie man als Sparer jetzt reagieren kann

Union Investment ließ kürzlich für eine Analyse verschiedene Anlageformen von Verbrauchern hinsichtlich ihrer Attraktivität beurteilen. Das Ergebnis überrascht nicht: Nur ein Drittel der Probanden fand Tagesgeld als interessant, während es drei Jahre zuvor noch die Hälfte war. Deutlich weniger Zuspruch fanden auch Festgelder und Anleihen. Hingegen wurden nun Aktien und Investmentfonds als echte Alternativen bewertet. Gleichzeitig sind sie jedoch mit Vorurteilen behaftet: Die Sparer fürchten extreme Schwankungen an der Börse und entsprechende Renditeeinbußen. Dabei müssen Aktienfonds selbst auf langfristige Sicht den Vergleich mit anderen Anlagen keinesfalls scheuen: Bei reinen Aktienfonds lag die Rendite pro Jahr bei 8% in den letzten zehn Jahren, bei Mischfonds bei durchschnittlich 4% pro Jahr. Und das trotz der massiven Schwankungen, vor allem in 2008.

Jetzt ist Handeln angesagt

Acht Prozent jährliche Rendite bei reinen Aktienfonds: wenn das kein Grund ist, aktiv zu werden. Und das ist ja nur der Durchschnitt: Sogar noch deutlich bessere Erträge sind mit einem guten Fondsmanager möglich. Wenn auch Sie Ihr Geld lieber anders als in Versicherungen anlegen wollen, sind Sie bei uns an der richtigen Adresse: Unser Expertenteam regelt für Sie den Ausstieg aus der Versicherung – und holt dabei noch mehr Geld für Sie heraus. Wir optimieren Ihren Rückkaufswert durch den Ankauf der Versicherung, so dass Sie mit cash-lv mehr Geld erhalten als bei einer Kündigung beim Versicherungsgeber. Gern unterbreiten wir Ihnen kostenlos und vollkommen unverbindlich ein Angebot über den Verkauf der Lebensversicherung oder Rentenversicherung. Kontaktieren Sie unsere Finanzprofis:

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