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Die private Altersvorsorge in der Diskussion

Die Deutschen werden älter als sie denken – das ist eines der Grundprobleme, das die Altersvorsorge betrifft. Viele unterschätzen, wie alt sie werden können, und sorgen deshalb nicht entsprechend vor. Ein anderes Problem sind die sinkenden Zinsen und die massiven Veränderungen im Finanzsektor, die beim Erlass der Rentenreform 2001 nicht einmal ansatzweise in Betracht gezogen werden konnten.

Die Maßnahmen der letzten Jahre

Vor zehn Jahren durfte man noch davon ausgehen, dass die demografischen Probleme durch die umfangreichen Maßnahmen der Rentenreform gelöst seien. Durch die Senkung des Rentenniveaus sollte der Einbruch in den Geburtenzahlen kompensiert werden. In der Konsequenz ergab sich eine Vorsorgelücke, die mit einer privaten Altersvorsorge geschlossen werden sollte. Infolgedessen wurde das Modell der Riester-Rente installiert, die der Staat entsprechend subventionierte. Riester-Sparern wurden Renditen von vier Prozent pro Jahr in Aussicht gestellt – aus heutiger Sicht traumhafte Konditionen. Zu dieser Zeit lag aber auch die Rendite der Staatsanleihen noch bei vier bis fünf Prozent, wohingegen es heute gerade noch etwas mehr als 0 Prozent sind.

Das Problem (nicht nur) mit der Riester-Rente

Durch die rückläufigen Zinsen sinkt das Alterszubrot der Deutschen besorgniserregend. Dazu kommt die Schwierigkeit, dass gerade die Personengruppe mit einem verhältnismäßig geringen Einkommen besonders zurückhaltend mit Riester-Sparen ist – wo doch gerade in diesem Segment eine Rücklage fürs Alter immens wichtig wäre. Womöglich war einer der Fehler, den Menschen die Wahl zu lassen, ob sie mit dem Riester-Modell vorsorgen. Die hohen Kosten des Riester-Systems und die Intransparenz und schlechte Vergleichbarkeit der Produkte rief schon seit jeher viele Kritiker auf den Plan. Die Niedrigzinsphase jedoch könnte der Riester-Rente ein schnelleres Ende bereiten als gedacht.

Das Comeback der gesetzlichen Rente?

Was wird die Zukunft bringen? Etwa ein Comeback der gesetzlichen Rente? Private Vorsorgeprodukte können kaum eine Alternative bieten: Experten gehen davon aus, dass durch die Nullzinsen die Kosten der Versicherer immer weniger kompensiert werden können und schätze, dass etwa ein Siebtel der Beitragszahlungen in Verwaltung und Vertrieb aufgeht.

Die Beiträge werden von Verwaltungskosten aufgefressen, und was davon bleibt, wird gering verzinst: Ist das die Altersvorsorge, die man sich vorstellt? Unweigerlich stellt man sich da die Frage, was man mit seinem Ersparten sinnvollerweise unternehmen könnte. Warum nicht über einen Verkauf der Rentenversicherung nachdenken? Unsere Experten zeigen Ihnen auf, welche Möglichkeiten Sie haben, damit Sie aus Ihrer Versicherung das Beste herausholen.

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