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Die große Angst der Sparer vor dem Lebensversicherungs-Ausverkauf

Gut verzinste Verträge, deren Auszahlung sie ins Verderben stürzt: ein Alptraum für jede Versicherung. Die Lösung: Abverkauf. Und wo bleibt der Versicherte?


Zwei Versicherte – ein Problem: die Sorge um die Lebensversicherung. Frontal 21 deckt in der Sendung vom 13. Februar Missstände auf. In einem Fall ist es eine enorme Versorgungslücke, in einem Fall die berechtige Frage, was mit drei Lebensversicherungen passiert ist und noch passieren wird? Experten von der Bundesfinanzaufsicht, vom Verbraucherschutz, aus der Politik, vom Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft sowie ein ehemaliger Versicherungsmanager bezogen dazu Stellung in der Sendung. Den Versicherten die Angst nehmen – das konnte allerdings keiner.

Eine „gemeine“ Kombination: Immobilienfinanzierung mit Lebensversicherung

Viele Sparer bangen um ihre Altersvorsorge. Besonders hart dürfte es jedoch diejenigen Versicherten treffen, die eine Lebensversicherung abgeschlossen haben, um ihre Wohnimmobilie später damit abzulösen. Frontal 21 berichtet vom Versicherten Bernd Lüll, der geplant hatte, seinen Hauskredit nach 30 Jahren mit seiner Lebensversicherung abzuzahlen. Doch nun wird es anders kommen: Er muss nach den letzten Standmitteilungen davon ausgehen, dass eine riesige Finanzierungslücke von über Hunderttausend Euro auf ihn zukommt. Erschwerend kommt hinzu, dass sein Versicherer den Vertrag auch noch verlängern darf, d.h. die Summe wird erst 2041 ausbezahlt – sein Hauskredit aber ist bereits 15 Jahre vorher abzulösen. Nun fürchtet er zu Recht, dass er arbeiten muss, bis er 75 ist, um sein Haus abbezahlen zu können.

Statt Altersvorsorge arbeiten und sparen bis ins hohe Alter: So wie dem Versicherten Bernd Lüll ergeht es derzeit vielen Versicherten. Die Versicherung beantwortet eine Nachfrage lapidar damit, dass sich die langanhaltende und in dieser Form nicht absehbare Niedrigzinsphase sich bis heute auf die prognostizierten, (nicht garantierten!) – Überschüsse niederschlägt. Im Klartext: Leider können sie die Erwartungen der Sparer nicht erfüllen, sie haben ja aber auch nichts versprochen.

Eine unsichere Geschichte: Verkauf an Abwicklungsgesellschaften

Getrieben von den Nöten durch die lange haben deutsche Versicherer schon jetzt mehr als 1,8 Millionen Lebensversicherungsverträge an Abwickler, sogenannte „Run-off-Gesellschaften“ verkauft. Zu den Betroffenen mit einer verkauften Lebensversicherung gehört auch Wolfgang Urbas. Er besitzt drei Lebensversicherungen, die im vergangenen Jahr alles drei vom Anbieter abgestoßen wurden: Welch beruhigender Umstand, chinesische Aufkäufer verwalten nun seine gesamte Altersvorsorge. Seine Sorgen und Frage sind berechtigt: Was passiert mit den Verträgen? Verständlicherweise ist er besorgt, dass seine Auszahlungen durch den Verkauf an die Abwickler sinken. Auf Anfrage gibt der Versicherungskonzern an, dass alle Versicherungsverträge in gleicher Weise fortgeführt werden – allerdings fragt man sich doch: Warum sollte ein ausländischer Investor die Altlasten der deutschen Versicherer übernehmen, wenn auf ihn die gleichen Auszahlungsprobleme zukämen? Irgendeinen Grund muss es ja geben, warum ein chinesischer Investor bereit ist, Milliarden in Verträge mit garantierten Zinsen zu stecken.

Wie SICHER darf man sich sein mit seiner Alters-AbSICHERung?

Passend zum Thema erreicht uns soeben die Nachricht, dass der britische Lebensversicherer Standard Life plant, 4,8 Millionen Lebensversicherungen und Rentenversicherungen an eine Abwicklungsgesellschaft zu verkaufen. Egal, bei welcher Versicherung man die Police hat: Höchste Zeit, sich als Versicherter damit auseinanderzusetzen: Was erwarte ich von meiner Lebensversicherung und was kann mir passieren, wenn es nicht zur Auszahlung in der geplanten Höhe kommt? Vielleicht ist der rechtzeitige Verkauf die Lösung!


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