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Ausverkauf bei Generali: Lebensversicherungen gehen an Abwickler

Generali bestätigt: 4 Millionen Lebensversicherungen werden an Abwicklungsgesellschaft verkauft.


Ein Trend macht Schule – zum Leidwesen der Versicherten: Mit Generali verkauft nun der nächste große Versicherungskonzern seine Lebensversicherungen. Die Befürchtungen von Politik, Versicherten und Verbraucherschutz scheinen sich zu bestätigen. Die Kunden, die wirtschaftlich nicht mehr attraktiv sind, werden schlichtweg abgeschoben.

Verkauf (fast) perfekt

So hat Generali inzwischen offiziell bestätigt, die Tochtergesellschaft Generali Leben damit die komplette Lebensversicherungssparte mit vier Millionen Kunden aufzugeben. Der Abwickler Viridium soll fast 90 Prozent der Anteile übernehmen, im Gegenzug sichert sich die Generali die Option, sich mit bis zu zehn Prozent an Viridium zu beteiligen. Das letzte Wort ist gesprochen, wenn die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) der Übernahme zustimmt.

A sagt, B sagt ...

Während die Generali nicht müde wird zu betonen, dass die vertraglichen Verpflichtungen gegenüber den Kunden unverändert bleiben, wirbt die Abwicklungsgesellschaft sogar mit Kostenvorteilen, die "in der Folge zu einer höheren Überschussbeteiligung" für die Kunden führen sollen. Schließlich hätten sie keine Vertriebskosten und könnten durch ein effizientes Kostenmanagement die Erträge wieder konsolidieren.


Politik und Verbraucherschutz allerdings teilen diese Euphorie nicht, sie kritisieren die Risiken, mit welchen der Verkauf für die Versicherten verbunden ist. Der Bund der Versicherten befürchtet, dass die Versicherten durch die Übernahme der Verträge durch andere Gesellschaften schlechter gestellt werden könnten, etwa bei der Verzinsung. Finanzexperte der Grünen Gerhard Schick kritisiert konkret, dass die Sinkende Überschussbeteiligung die gesamte Verzinsung reduziert und so zu Lasten der Auszahlungen geht. Dazu kommt unter anderem die Sorge, dass die Servicequalität unter dem Verkauf leidet.

Abgerechnet wird zum Schluss ...

Umso erstaunlicher, dass die Empörung in der Öffentlichkeit gemäßigt ausfiel – so darf man getrost davon ausgehen, dass auch andere Versicherer sich dieser Maßnahmen bedienen werden. Andererseits ist der ausbleibende Aufschrei auch nachvollziehbar, denn: Die wirklichen Einbußen kann der Versicherte ja erst bei der Auszahlung sehen. Wer derzeit in eine Lebensversicherung einzahlt, sollte sich auf jeden Fall Gedanken machen, was passiert, wenn seine private Altersvorsorge später einmal nicht in dem geplanten Umfang zur Verfügung steht. Und wer es dann nicht auf den Verkauf durch den Versicherer ankommen lassen möchte, kann seine Police selbst verkaufen: cash-lv kauft Lebensversicherungsverträge an. Lassen Sie sich doch ganz unverbindlich ein kostenloses Angebot machen!

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