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Aktuell in der ARD: Crash der Lebensversicherungen?

Frank Plasberg diskutierte in seiner Talkshow zum Thema Lebensversicherungen – mit erwartungsgemäß kontroversen Ansichten: Von Täuschung der Versicherten ist die Rede, von windigen Nummern und von Totalverlust ...


Wer am 23. Januar in der ARD die Sendung „hart aber fair“ verfolgte, dürfte mehr als alarmiert sein: Unter dem Titel „Crash der Lebensversicherungen: Panikmache oder echte Gefahr?“ ging es heiß her!

Worum ging es in der Sendung?

In der Talkshow wurden verschiedene Positionen zum Crash der Lebensversicherungen vertreten: Wie stehen die Versicherungskonzerne da, können sie – jetzt und in Zukunft – ihre Auszahlungsversprechen halten? Und was, wenn nicht?

Was bleibt von der Lebensversicherung übrig?

Als Einstieg wählte Frank Plasberg ein aktuelles Praxisbeispiel: Ein Rentner erhält bei der Auszahlung sage und schreibe 14.000 Euro weniger als versprochen – und das trotz Garantiezins. Während der Branchenkenner und -kritiker Sven Enger darauf verwies, dass die Aussagen immer unverbindlich wären, fordert CDU-Finanzexperte Ralph Brinkhaus eine umfassende Aufklärung der Verbraucher: Was habe ich konkret im Alter zu erwarten? Das Versicherungsdeutsch in den Jahresmitteilungen ist alles, nur nicht verständlich. Und, wie man sieht, auch nicht verbindlich. So forderte Ulrich Schneider als Chef des Sozialverbands „Der Paritätische“ gar die Abschaffung der privaten Altersvorsorge.

Kommt eine Katastrophe auf uns zu?

Die ARD-Börsenexpertin Anja Kohl warnte eindringlich: Sie zeigte auf, dass 31 von 82 Versicherern ihre Auszahlungsverpflichtungen nicht mit Eigenkapital erfüllen können. Auch wenn Peter Schwark als Vertreter des Versicherungsverbands abwiegelte: Inzwischen sollen bereits neun Millionen Lebensversicherungs-Verträge an sogenannte Run-Off-Gesellschaften verkauft worden sein, die größtenteils von Chinesen betrieben werden. Auch der ehemalige Versicherungsmanager Enger stuft die Situation als bedrohlich ein: Er sprach von einer großen Katastrophe, davon ausgehend, dass die Auffanggesellschaften der Versicherer nicht alle Leistungen bedienen können. Er sagte deshalb ganz klar: „Raus aus der Lebensversicherung“. Verbraucherschützerin Kerstin Becker-Eiselen zeigte sich alarmiert von sogenannten „Tauschangeboten“ bei welchen die Versicherten ihre Police gegen ein Alternativangebot abgeben sollen – allerdings sehr zu deren Nachteil, mit der Möglichkeit des totalen Verlusts.

Was können Sie als Verbraucher tun?

Was tun, wenn man nicht die Pleite des Versicherers abwarten will? Nachdem nun auch noch zahlreiche weitere Anbieter ankündigen, sich von ihrem Geschäft mit Lebensversicherungen zu trennen, sind Verbraucher zu Recht verunsichert. ARD-Expertin Anja Kohl betonte, dass eine überstürzte Kündigung nicht der richtige Weg ist. Das sehen wir auch so! Denn es gibt ja auch gute Alternativen zur Kündigung: Lassen Sie sich doch ganz unverbindlich und natürlich kostenfrei ein Angebot für Ihre Lebensversicherung von uns machen!

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