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Weiterriestern oder weg damit?

Die Riester Rente musste in ihrer noch kurzen Lebenszeit bereits allerhand herbe Kritik über sich ergehen lassen. Dabei gibt es weiterhin viele Finanzexperten, die der Meinung sind, dass die eigentliche Idee hinter der staatlich geförderten privaten Altersvorsorge gut sei, nur Umsetzung von Seiten der Anbieter nicht gelungen. Doch was macht man als Versicherter mit dieser Aussage – hat man denn überhaupt eine Wahl, als dabei zu bleiben und darauf zu hoffen, dass sich die Einzahlungen am Ende lohnen?

1. In welchen Fällen man überlegen sollte, den Vertrag zu behalten ...

Für Besserverdiener könnten die steuerlichen Anreize ein Argument sein, weiter einzuzahlen. Gering- und Normalverdiener hingegen sollten sich im Einzelfall die Frage stellen, ob sie je von der Riester Rente profitieren werden oder ob es ohnehin ein Thema der Grundsicherung ist – geschweige denn, dass hier die monatlichen Beitragszahlungen sich nochmals härter aufs Budget auswirken.

2. Keine Möglichkeit, den Tarif anzupassen ...

Tatsächlich gibt es keine Möglichkeiten, an den Konditionen etwas zu ändern, sondern nur den Vertrag stillzulegen – von den unattraktiven Renditeaussichten ganz abgesehen: Maximal 30 % des angesparten Kapitals bekommen Riester-Sparer zu Rentenbeginn ausbezahlt, der Rest wird obligatorisch in eine Rente umgewandelt. Wer als Riester-Sparer etwas von seiner Vorsorge haben will, sollte idealerweise ein astronomisches Alter erreichen. Denn genau das passt nicht ins Kalkulationsschema der Versicherungsunternehmen: Wenn ein Versicherter vor der angenommenen Lebenserwartung ablebt, profitieren die anderen Versicherten von 90 % der dann nicht mehr erforderlichen Auszahlungen.

3. Die magere Ausbeute bei einer Kündigung ...

Per Gesetz haben Versicherte das Recht, ihren Riester-Vertrag zu kündigen – doch nicht ohne Haken: In diesem Fall bittet nämlich der Staat zur Kasse. Alle Zulagen und Steuerersparnisse müssen dann zurückgezahlt werden, im Extremfall können die Rückzahlungen sogar die Auszahlung übersteigen. Sparer können sich einfach ein Angebot für den Verkauf der Rentenversicherung machen lassen – und dann ganz in Ruhe abwägen.

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